Lidstraffung (Blepharoplastik)
Die Erschlaffung der Lider ist ein Teil des ganz normalen Alterungsprozesses, bei dem die elastischen Fasern der Haut mit der Zeit ihre natürliche Spannkraft verlieren.

Die Lidstraffung, in der Fachsprache Blepharoplastik genannt, greift dieses Problem an und gilt heute als erfolgreichster Eingriff im Kampf gegen Schlupflider oder Tränensäcke.
Beim Oberlid sind zwei Phänomene des Hautüberschusses zu unterscheiden: das Schlupflid, auch Dermatochalasis genannt, und das Hängelid.
Das typische Unterlidproblem sind die berühmten Tränensäcke unter den Augen. Diese entstehen meist durch einen Überschuss an dem unter der Haut liegenden Fettgewebe.
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Nach der Operation wird ein Verband über den Augen angebracht. Außerdem müssen die Lider längere Zeit gekühlt werden, um ein übermäßiges Anschwellen zu vermeiden.
In den kommenden Tagen sollten körperliche Betätigungen nur in Maßen durchgeführt und große Anstrengungen strikt vermieden werden. Nach 7 – 10 Tagen werden die Fäden gezogen.
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Mit der Lidstraffung ist es möglich geworden, mit sehr geringem Aufwand innerhalb kürzester Zeit eine maximale Wirkung zu erreichen.
Durch regelmäßige leichte Massagen v. a. der Unterlider ist es möglich, den Heilungsverlauf zu beschleunigen und eine übermäßige Narbenbildung zu verhindern.






